Herbert Appel zum Ehrenvorsteher ernannt

Grebenau würdigt langjähriges Wirken in städtischen Gremien und im Ortsbeirat Udenhausen

GREBENAU (cdc). ,,Herbert Appel hat sich hohes Ansehen erworben", sagte der Grebenauer Stadtverordnetenvorsteher Carsten Ritz (Freie Wähler) über seinen langjährigen Vorgänger vor dessen Ernennung zum Ehrenstadtverordnetenvorsteher.

Während seiner Laudatio zu Begum der Stadtverordnetenversammlung am Mittwochabend in Schwarz betonte Ritz sowohl private Eckdaten als auch das kommunalpolitische Wirken des im benachbarten Maar aufgewachsen und seit vielen Jahren in Udenhausen verheirateten Appel. Neben seiner 28-jährigen kommunalpolitischen Tätigkeit im Ortsbeirat in Udenhausen und in städtischen Gremien hob Ritz insbesondere Appels Engagement im zahl­reichen Vereinen hervor. So sei Appel bis heute dem Handball in Maar treu geblieben, aber auch seit vielen Jahren in der Udenhausener Feuerwehr sowie im Schützenverein Grebenau aktiv. Über viele Jahrzehnte sei er in der Vereinsgemeinschaft Udenhausen dabei. Ritz habe Appel Meinung als Ortsvorsteher immer sehr geschätzt. Er sei immer zur Stelle gewesen, wenn er gebraucht wurde. ,,Das ist heute nicht mehr selbstverständlich", sagte Ritz. In der Grebenauer Stadtverordnetenversammlung habe er für die SPD im Jahr 1993 in stürmischen Zeiten begonnen.

Herbert Appel (Mitte) nimmt die Glückwünsche von Carsten Ritz (links) und Bürgermeister Lars Wicke (rechts) entgegen. (Foto: Christian Dickel)

Als Appel in seiner zweiten Legislaturperiode im Jahr 1997 zum Stadtverordnetenvorsteher gewählt wurde, habe er das 19 Jahre bis zum politischen Wechsel im Jahr 2016 bekleidet. Auch in der vergangenen Wahlperiode war Appel bis zu seinem Ausscheiden am 31. März als Stadtverordneter im kommunalpolitischen Einsatz. Zur Kommunalwahl im Frühjahr dieses Jahr war er nicht mehr angetreten. Das Amt des Stadtverordnetenvorstehers habe Appel mit einer bewundernswerten Ruhe ausgeführt. Im Jahr 2009 habe der heute 72-jährige Appel für sein Engagement den Landesehrenbrief erhalten. Die Stadt und die Gremien seien ihm zu großem Dank verpflichtet, daher gebühre ihm die Auszeichnung als Ehrenvorsitzender der Stadt Grebenau.

Quellennachweis: Autor: cdc Name: Unbekannt - Webseite Oberhessische Zeitung

Quellennachweis: Foto: Christian Dickel - Webseite Oberhessische Zeitung

Stadt Grebenau versucht Herkulesstaude einzudämmen

Ihr Gift verursacht schweren Sonnenbrand - Berührung unbedingt vermeiden

 

Den Umweltbeauftragten der Stadt Grebenau erreichen insbesondere aus den Stadtteilen Udenhausen und Schwarz vermehrt Meldungen der Bürger über ein Vorkommen der Herkulesstaude. Mitarbeiter von HessenForst und des städtischen Bauhofs begannen mit der Beseitigung der überwiegend an Straßenrändern, Bahndämmen, Gewässerufern oder Waldrändern wachsenden gefährlichen Pflanzen. Dabei wurden keine Spritzmittel eingesetzt, sondern der Riesenbärenklau, wie die Staude auch genannt wird, wurde Samt Wurzel per Hand oder mit dem Bagger unschädlich beseitigt. Eigentlich könnte man sich freuen über die weiße Blütenpracht, die dem Spaziergänger hie und da im Gründchen entgegenleuchtet. Aber leider handelt es sich bei den dekorativen Blütenträgern aus der Familie der Doldenblütler um einen "invasiven Neophyten': der für die Gesundheit der Menschen gefährlich werden kann. Der Mensch muss sich vor den grünen Riesen in Acht nehmen: der Saft der Herkulesstaude verursacht bei Hautkontakt Rötungen wie bei einem Sonnenbrand bis hin zur Blasenbildung. Der Grund: Die Lichtempfindlichkeit der Haut nimmt durch das Gift enorm zu. Gerade bei sonnigem Sommerwetter kann das Berühren der Pflanze zu schmerzhaften Verbrennungen teilweise dritten Grades führen. Eltern sollten deshalb bei Spaziergängen unbedingt darauf achten, dass ihre Kinder der Pflanze nicht zu nahekommen. Die Pflanze mit ihren gezackten Blättern und prächtigen Blütendolden wurde aus dem Kaukasus "eingeschleppt" und verdrängt hierzulande in Rekordtempo einheimische Pflanzen. Und mit ihnen eine Reihe von Tieren, deren Lebensraum auf diese Weise verloren geht. Auch manche Gartenbesitzer und Imker, die sich vielleicht anfangs über die bizarr-dekorative Pflanze gefreut haben, stehen dem vermehrungsfreudigen Gewächs heute ratlos gegenüber. Wenn nur ein Stück Wurzel im Boden zurückbleibt, kommt die Staude wieder. Die Samen können mehrere Jahre im Boden überleben. Deshalb ist es wichtig, die Staude rechtzeitig an ihrer immensen Samenproduktion zu hindern. Dies kann man im Garten tun, indem man die Herkulesstaude sofort restlos ausgräbt. Der Umweltbeauftragte rät dabei zur Vorsicht und warnt, vor einem direkten Kontakt mit der Pflanze - ohne ausreichende Schutzkleidung. Wenn Sie neue Bärenklau-Vorkommen entdecken, geben Sie bitte der Stadtverwaltung einen Hinweis.

Quellennachweis Autor: Arno Eifert - meinort App - Der Umweltbeauftragte der Stadt Grebenau, Arno Eifert informiert: Stadt Grebenau versucht Herkulesstaude einzudämmen vom 13.08.2021
Quellennachweis Bild: Von <a href="//commons.wikimedia.org/wiki/User:Mbdortmund" title="User:Mbdortmund">Mbdortmund</a> - <span class="int-own-work" lang="de">Eigenes Werk</span>, GFDL 1.2, Link

Umfangreiche Straßenbauarbeiten auf der L 3161 und der K 72

im Bereich Lauterbach/Maar, Wernges und Grebenau/Udenhausen

Fertigstellung des 2. Bauabschnitts zwischen Lauterbach/Maar und Lauterbach/Wernges

Wie bereits von Hessen Mobil, das Straßen­ und Verkehrsmanagement des Landes Hessen berichtet, werden derzeit im Bereich der L 3161 zwischen Lauterbach/Maar und Lauterbach/Wernges verschiedene Risse in der Fahrbahn saniert und in den Randbereichen Rasenkammerplatten verlegt.

Die Arbeiten stehen im Zusammenhang mit einem ganzen Maßnahmenpaket auf der L 3161 sowie der K 72.

Der aktuelle Bautakt konnte planmäßig abgeschlossen werden. Ab Freitag, dem 06.08.2021 war der Streckenabschnitt wieder befahrbar. Zum Beginn der Arbeiten im 3. und damit letzten Bauabschnitt zwischen Lauterbach/ Wernges und Grebenau/Udenhausen und der damit verbundenen Umleitung werden die Verkehrsteilnehmer nochmals gesondert informiert.

Nach aktuellem Sachstand werden die Bautätigkeiten aller Voraussicht nach ab dem 24.08.2021 fortgeführt.

Tanklaster im Matsch versunken

 

 

 

Dieser Heizöl-LKW wollte den Funkmast auf der Schwärzer Höhe betanken, hat aber die falsche Einfahrt genommen. Leider ist bei der aktuellen Nässe stecken geblieben, sodass er aktuell auch von keinem Fuhrunternehmen geborgen werden kann.

Auf den Ausgang der Geschichte darf man gespannt sein.

Viele Grüße Lars

Quellennachweis Bilder: Unbekannter Fotograf

Konfirmation 2021

von links: Johannes Diehl, Sophie Weiß, Lena Marie Krug

 

von links: Lena Marie Krug, Johannes Diehl, Sophie Weiß

Quellennachweis Bilder: "konfirmation-2021-01 und konfirmation-2021-02" von Silke Weiß

Straßenbauarbeiten auf L3161 und K72

Wechsel in den 2. Bauabschnitt

LAUTERBACH / GREBENAU Umleitungen ausgeschildert. Wie bereits von Hessen Mobil, das Straßen- und Verkehrsmanagement des Landes Hessen, berichtet, erfolgen im Bereich der L3161 zwischen Lauterbach/Maar und Lauterbach/Wernges sowie im weiteren Verlauf in Richtung Grebenau/ Udenhausen und zusätzlich auf der K72 zwischen Lauterbach/Wernges und der Einmündung zur L3140 umfangreiche Straßenbauarbeiten. Die Baumaßnahme wurde in drei verschiedene Bauabschnitte und Bauphasen unterteilt. Damit ist eine Erreichbarkeit der jeweiligen Stadtteile immer aus einer Fahrtrichtung gewährleistet.

Begonnen wurde mit den Arbeiten an der K72 in Wernges bis zur Einmündung der L3140. Die Arbeiten an dem Kreisstraßenabschnitt sind nunmehr so weit fortgeschritten, dass diese planmäßig am vergangenen Freitag abgeschlossen werden konnten. Der Abschnitt zwischen Wernges und der Einmündung zur L3140 kann wieder uneingeschränkt befahren werden.

Wechsel in nächsten Bauabschnitt

Mit der Fertigstellung der Arbeiten an der K72 erfolgt jedoch der Wechsel in den nächsten Bauabschnitt. Ab dem heutigen Montag erstrecken sich die Bauarbeiten dann auf den Bereich der L3161 zwischen Lauterbach/Wernges und Lauterbach/Maar. Auf diesem Streckenabschnitt werden für die Dauer von etwa fünf Wochen, bis voraussichtlich Ende der 31. Kalenderwoche, verschiedene Risse in der Fahrbahn saniert und in den Randbereichen Rasenkammerplatten verlegt.

Aufgrund der geringen Fahrbahnbreite sowie Art und Umfang der beabsichtigten Bauarbeiten muss auch die Landesstraße voll gesperrt werden. Die Umleitung für den überörtlichen Verkehr wird dadurch etwas angepasst. Der Stadtteil Wernges ist ab kommender Woche dann ausschließlich über die neu sanierte K72 erreichbar. Der überörtliche Verkehr wird ab Maar nach Lauterbach über die B254 und von dort abzweigend auf der L3140 in Richtung Wernges umgeleitet. Die Umleitung der Gegenrichtung erfolgt analog.

Agrargenossenschaft Raiffeisen weiterhin erreichbar

Um eine Erreichbarkeit der Agrargenossenschaft Raiffeisen weiterhin sicherstellen zu können, werden die Arbeiten auf diesem Bauabschnitt in zwei weitere Unterabschnitte aufgeteilt. Zunächst erfolgen die Bautätigkeiten zwischen dem Friedhof am Ortseingangsbereich von Maar und dem Abzweig zur Genossenschaft. Diese ist dann voraussichtlich für die Dauer von 1,5 bis 2 Wochen über Wernges zu erreichen. Im Anschluss daran werden die Bauarbeiten auf dem zweiten Teilstück zwischen dem Abzweig zur Raiffeisen und Wernges durchgeführt. Anlieger der Raiffeisen Argrargenossenschaft können dann wieder aus Richtung Maar zufahren.

Zum Wechsel in den 3. und damit letzten Bauabschnitt auf der L 3161 zwischen Wernges und Udenhausen werden die Verkehrsteilnehmer wieder im Rahmen einer gesonderten Pressemitteilung von Hessen Mobil informiert. (pm)

Quellennachweis: Autor (pm) Name unbekannt - Webseite Oberhessen-Live - Straßenbauarbeiten auf L3161 und K72: Wechsel in den 2. Bauabschnitt vom 28.06.2021

Grafik: "umleitung-wernges-zweiter-bauabschnitt" von Hessen Mobil: - Grafiker: Name Unbekannt

Vollsperrung der Ortsdurchfahrt von Wernges

Umfangreiche Straßenarbeiten bei Wernges, Maar und Udenhausen

WERNGES/MAAR/UDENHAUSEN (ol). Autofahrer aufgepasst: Ab Montag starten die umfangreichen Straßenarbeiten bei Wernges, Maar und Udenhausen. Los geht es mit der Ortsdurchfahrt von Wernges.

Die umfangreichen Straßenbauarbeiten betreffen die Erneuerung der K 72 zwischen Wernges und der Einmündung L 3140 einschließlich der Ortsdurchfahrt Wernges, der L 3161 zwischen Wernges und Udenhausen sowie die L 3161 zwischen Maar und Wernges.

Die Fahrbahn der Straßen seien allgemein in keinem guten Zustand. Erkennbar sei dies anhand verschiedener Fahrbahnschäden in Form von zahlreichen Rissen, Flickstellen, Aus- und Durchbrüchen sowie schadhaften Randbereichen. Zudem entspricht der Fahrbahnaufbau nicht mehr den heutigen verkehrlichen Anforderungen, so die Verkehrsbehörde Hessen Mobil.

Eine Sanierung des insgesamt rund fünf Kilometer langen Landesstraßen- und rund 1,5 Kilometer langen Kreisstraßenabschnittes sei daher dringend geboten. Darüber hinaus erfordern weitere zahlreiche Risse und ständig ausgefahrene Bankette auch noch zusätzliche Instandsetzungsarbeiten auf der freien Strecke zwischen Maar und Wernges.

Begonnen wird zunächst auf der K 72 in der Ortsdurchfahrt von Wernges. Daran schließt sich die freie Strecke bis zur Einmündung der L 3140 an. Um die Einschränkungen der Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten, erfolgen die umfangreichen Arbeiten nicht nur in drei Bauabschnitten, sondern darüber hinaus noch in mehreren Unterabschnitten. Aufgrund der geringen Fahrbahnbreite sowie Art und Umfang der geplanten Baumaßnahme ist jedoch für alle Bauabschnitte mit Beginn der Arbeiten eine Vollsperrung unumgänglich.

Für die Dauer der Arbeiten an der K 72 im ersten Bauabschnitt erfolgt daher bis aller Voraussicht nach zum 25. Juni die Umleitungsstrecke für den überörtlichen Verkehr über Maar und die B 254 nach Lauterbach und dort wieder zur L 3140 in Richtung Schlitz. Die Gegenrichtung verläuft entsprechend. Für Anlieger und Anwohner gelten gesonderte Regelungen.

Sofern die Arbeiten wie geplant erfolgen, wandert die Baustelle dann im Anschluss auf die L 3161 zwischen Wernges und Maar in den zweiten Bauabschnitt. Hierzu werden die Verkehrsteilnehmer wieder im Rahmen einer gesonderten Pressemitteilung von Hessen Mobil informiert. Insgesamt 1,3 Millionen Euro werden hierbei in die Landesstraßen investiert, heißt es weiter. Zusätzlich wendet der Vogelsbergkreis 216.000 Euro für die K 72 auf.

Quellennachweis: Autor (ol) Name unbekannt - Webseite Oberhessen-Live - Vollsperrung der Ortsdurchfahrt von Wernges vom 03.06.2021

Grafik: "hessen-mobil-wernges-maar-udenhausen" von Hessen Mobil: - Grafiker: Name Unbekannt
Grafik: "umleitung-wernges-erster-bauabschnitt" von Hessen Mobil: - Grafiker: Name Unbekannt

Neue Sinnesliege am Erbweg

Am Samstag hat der Ortsbeirat am Erbweg eine Sinnesliege für euch aufgebaut. Der sogenannte ERB-BLICK ist wunderschön seht es euch an! Geplant ist ein Rundweg um Udenhausen wo weitere Bänke stehen werden.

Euer Ortsbeirat

Quellennachweis Bilder: "IMG-20210531-WA0001.jpg und IMG-20210531-WA0002.jpg" von Lars Habermann

Stabwechsel im Ortsbeirat Udenhausen

Lars Habermann wird neuer Ortsvorsteher

10 Jahre sind genug, so hat es sich Carsten Ritz bei seinem Amtsantritt 2011 selber vorgenommen. Er blieb sich selber treu und hat seinen Ortsbeirat bereits vor über einem Jahr darüber informiert, dass er für eine 3. Amtszeit als Ortsvorsteher nicht zur Verfügung steht. Außerdem haben Herbert Appel nach 28 Jahren und Markus Stumpf nach 20 Jahren nicht mehr für den Ortsbeirat in Udenhausen kandidiert. Durch die Wahl am 14. März 2021 wurden diese 3 freigewordenen Ortsbeiratssitze mit Stefan Dörr, Sascha Stieler und Frank Wollradt neu besetzt. Alle 3 gehören dem Ortsbeirat zum ersten Mal an. Dazu kommen Michael Dörr, Markus Wagner und Lars Habermann, alle 3 gehen in die zweite Legislaturperiode. Dienstältestes Ortsbeiratsmitglied ist von nun an Steffen Krug, er gehört dem Gremium nun in der 4 Wahlzeit an.

Der scheidende Ortsvorsteher Carsten Ritz gedachte zu Beginn der konstituierenden Sitzung an seinen Vorgänger im Amt Ehrenortsvorsteher Herbert Schäfer. Dieser ist in der ersten Mai Woche verstorben. Daran anschließend dankte Ritz Allen die ihn in den vergangenen 10 Jahren unterstützt haben, besonders auch den ausscheidenden Mitgliedern Herbert Appel und Markus Stumpf.

In den folgenden offenen Wahlen wurde Lars Habermann einstimmig als neuer Ortsvorsteher von Udenhausen gewählt, ihm zur Seite steht zukünftig Markus Wagner als sein Stellvertreter. Die Herren Dörr übernehmen die Schriftlichkeiten. Stefan Dörr als Schriftführer, Michael Dörr als dessen Stellvertreter. Abschließend dankte Bürgermeister Lars Wicke allen ausscheidenden Ortsbeiräten für ihre Arbeit und wünschte den neu Gewählten viel Kraft und Freude.

Ehemaliger und Neuer Ortsvorsteher bei der Schlüsselübergabe. Links der aus dem Amt geschiedene Ortsvorsteher Carsten Ritz und rechts der neue Ortsvorsteher Lars Habermann.
Der neue Ortsbeirat von Udenhausen 2021. Von links: Steffen Krug, Sascha Stieler, Stefan Dörr, Lars Habermann, Markus Wagner, Michael Dörr und Frank Wollradt.

Alle Personen auf den Bildern haben sich vor der Sitzung einem Corona Test unterzogen.

Quellennachweis Text und Bilder: Lars Habermann