Hier gibt es nicht nur Weihnachsmänner, sondern auch Weihnachtsfrauen (bl)

  

 

Sehr früh fand diesmal der kleine aber feine Weihnachtsmarkt in dem Örtchen Udenhausen wieder auf dem „Priebel“ statt. Die Organisatoren dieses Dorffestes sind nicht die Männer, sondern die Weihnachtsfrauen. Insgesamt sechs Frauen bereiten nicht nur das Fest vor, sondern sorgen auch dafür, dass es an nichts fehlt.

 

Natürlich geht es auch hier ohne Männer nicht, denn diese sorgten dafür, dass die Weihnachtsbuden, die verschiedenen Zelte sowie der Weihnachtsbaum rechtzeitig aufgestellt waren. Den Verkauf an den verschiedenen Ständen übernahmen natürlich die Weihnachtsfrauen. Unser Bild zeigt die Weihnachtsfrauen, v. li. Tanja Ritz, Simone Stumpf, Karin Diehl, Sigrun Weber und Christa Dörr.

 

Neben verschiedenen warmen und kalten Getränken gab es natürlich auch den „Maschinenkuchen“ (Streuselkuchen), der erstmals im Backhaus gebacken wurde. Der Ausdruck „Maschinenkuchen“ stammt noch aus der Zeit, wo die Dreschmaschinen die Spreu von dem Weizen trennte, also die Frucht daheim auf dem Hof gedroschen wurde. Hier gab es dann immer zur Kaffeezeit, den Streuselkuchen, der dann den Namen „Maschinenkuchen“ erhielt. Natürlich gab es auch noch selbstgebackene, frische, warme Waffeln. Kaffee, Glühwein und Punsch gab es natürlich auch. Desweiteren wurden noch verschiedene süsse Verführungen angeboten, denen fast keiner widerstehen konnte. Auch etwas Handfesteres gab es auch noch zu essen.

 

 

 

 

 

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